Seeland und Yverdon (VD) Ende August

Limikolen, Wasservögel und Zugvögel

Schweiz

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Reisen Apus Birding
Reiseleiter Apus Birding
Über uns Apus Birding

495.- CHF
Einzelzimmerzuschlag 75.-

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TAGE
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Limikolen und und viele Zugvögel

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Enten, Möwen, Seeschwalben und Zugvögel an der Seepromenade von Yverdon

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Eine Übernachtung mit gemütlichem Beisammensein

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Seeland und Yverdon zur besten Zugzeit für viele Langstreckenzieher

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Flexibles Programm: Wir sind dort, wo die besten Arten sind!

BESCHREIBUNG DER ZWEITÄGIGEN KURZREISE

Das Seeland und rund um den Neuenburgersee gibt es Ende August sehr gute Gebiete, um Vögel und den Vogelzug zu beobachten.  An der Seepromenade von Yverdon zwischen der Thièle und dem Mujon können wir viele Enten, Möwen und Seeschwalben beobachten. Seltenere Arten wie die Raubseeschwalbe oder die Schwarzkopfmöwe sind hier am südwestlichen Ende des Neuenburgersees ebenfalls möglich. Über dem See jagen oft auch Trauerseeschwalben oder gar eine seltene Weissflügelseeschwalbe. In den schlickigen Flächen am Schilfrand können wir die Wasserralle oder mit etwas Glück ein Tüpfelsumpfhuhn entdecken.

 

Ende August ist die Artenvielfalt unter den rastenden Limikolenarten besonders gross. Die besten Rastplätze variieren von Jahr zu Jahr. Wir besuchen die besten Stellen, um möglichst viele verschiedene Wattvögel entdecken zu können. Dutzende Watvögel, darunter Alpenstrandläufer, einzelne Sichelstrandläufer und oft viele Kampfläufer sind regelmässige Gäste. Unter den kleineren Limikolen versuchen wir, Zwerg- und Temminckstrandläufer zu finden und zu unterscheiden. Wir hoffen auch auf Rotschenkel, Dunkelwasserläufer und Grünschenkel.  Unter Sandregenpfeifern versuchen wir den Flussregenpfeifer zu finden. Auch betreffend Greifvögeln ist einiges möglich: wir können ziehende Wespenbussarde, Schwarzmilane, Rohrweihen und Baumfalken entdecken und vielleicht jagt ein Wanderfalke über unseren Köpfen. Auf dieser Exkursion können wir auch einige Heuschreckenarten und späte Tagfalter sehen.

Auf dem Weg von unserem Startpunkt in Bern nach Yverdon werden wir je nach Zugaufkommen verschiedene Beobachtungs-Stopps einlegen, z. B. bei Müntschemier im Berner Seeland, im Hagneckdelta (BE), im Chablais de Cudrefin (VD), bei Salavaux (VD) sowie in den Feuchtgebieten bei Champ-Pittet (VD) und Chavornay (VD). Wir gestalten das Detailprogramm und die Stopps spontan und an die Verhältnisse angepasst (Wetter, Vogelzug, etc.), um das Beste aus den zwei Tagen herauszuholen.

Als etwas speziellere Arten können wir Arten wie Blaukehlchen und Schilfrohrsänger finden und typische, frühe Zugvögel wie Schwarzmilan oder Baumpieper studieren. Zu dieser Zeit halten sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch einige Raritäten im Reise-Gebiet auf, vielleicht ein Brachpieper oder ein Mornellregenpfeifer.

Am Samstag starten wir in Bern um ca. 08:00 Uhr und am Sonntag sind wir gegen 19:00 Uhr zurück in Bern. Auf eigenen Wunsch kann man am Sonntagabend auch mit dem Zug von Yverdon abreisen.

ANFORDERUNGEN

Leichte Beobachtungsspaziergänge (max. 2-3 km pro Tag), meist flach, auf gut begehbaren Strassen oder Naturwegen.

FOTOGRAFIE

Auf dieser Kurzreise steht das Beobachten und der Kontakt unter den Exkursionsteilnehmenden im Vordergrund. Fotografieren ist möglich, doch ist die Distanz meist recht gross. Die Möglichkeit zum Digiscoping besteht.

GUT ZU WISSEN

Für diese Kurzreise sind wie immer keine speziellen Kenntnisse nötig. Die Exkursion ermöglicht es, viele Limikolen, die in der Schweiz rasten, zu beobachten und sich im Bestimmen zu üben. Spärliche und seltene Arten sind jederzeit möglich und sorgen für Spannung. Wir können zusammen das Digiscoping lernen und anwenden.

26.-27.08.2023
 
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ENTHALTENE LEISTUNGEN
  • 1 Übernachtung

  • 1 Abendessen

  • Exkursionsleitung

  • Exkursionsbericht

NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN
  • Getränke

  • Mittags-Picknick

  • Trinkgelder

BETEILIGUNG
  • mind. 10 max. 15 Teilnehmende